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Der originale "Monitor" nach ihrem Kampf mit dem "Merrimac"
Zusammenfassung
Stereograph showing Union soldiers on deck by the turret of the U.S.S. Monitor seen from the stern.
No. 486.
Part of series: The War for the Union. Photographic War History, 1861-1865.
Attributed to James F. Gibson, based on LC-B811-486.
Library has three copies.
Forms part of: Civil War Photograph Collection (Library of Congress).
Exhibited: "War/Photography : Photographs of Armed Conflict and its Aftermath" at the Museum of Fine Arts, Houston, Texas, 2012-2013.
Copy 2 Exhibited: "War/Photography : Photographs of Armed Conflict and its Aftermath" at the Corcoran Gallery of Art, Washington, D.C., 2013.
Copy 3 Exhibited: "War/Photography : Photographs of Armed Conflict and its Aftermath" at the Brooklyn Museum of Art, Brooklyn, N.Y., 2013-2014.
Original negative is: LC-B811-486.
In den ersten Kriegsjahren wurden viele zivile Schiffe für militärische Zwecke beschlagnahmt, während beide Seiten neue Schiffe bauten. Die beliebtesten Schiffe waren Tinclads - mobile, kleine Schiffe, die eigentlich keine Dose enthielten. Diese Schiffe waren ehemalige Handelsschiffe, in der Regel etwa 150 Fuß lang, mit etwa zwei bis sechs Fuß Tiefgang und etwa 200 Tonnen. Die Schiffbauer bauten das Deck ab und bauten ein gepanzertes Lotsenhaus sowie Eisenbleche um den vorderen Teil der Kasematte und die Motoren ein. Die meisten Tinclads hatten sechs Kanonen: zwei oder drei 12-Pfünder oder 24-Pfünder Haubitzen auf jeder Breitseite, mit zwei schwereren Kanonen, oft 32-Pfünder-Smoothbores oder 30-Pfünder-Gewehre im Bogen. Diese Schiffe erwiesen sich als schneller als Eisenplatten und funktionierten mit einem derart flachen Tiefgang gut auf den Zuflüssen des Mississippi.
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